Leitung

Hochschule

Universität Konstanz

Fachrichtung

Archäologie

Prof. Dr. Stefan R. Hauser

Prof. Dr. Stefan R. Hauser kam nach einem Studium in Bonn und Berlin und wissenschaftlichen Stationen – unter anderem in Washington (Dumbarton Oaks und National Gallery), New York (Columbia), beides USA, und an der Universität Halle – Anfang 2009 als Professor für Archäologie an die Universität Konstanz. Hier zeigt er den Studierenden vor allem in den Studiengängen der Geschichte und der Kulturwissenschaft der Antike den Umgang mit den vielfältigen Formen materieller Kultur als Quelle für die Rekonstruktion und Interpretation historischer Strukturen und Ereignisse. Seine Publikationsthemen reichen von dem Verhältnis von Lebenden und Toten in Assyrien (Habilitationsschrift) bis zur Luxusgüterproduktion in der Spätantike und der Archäologie des Östlichen Christentums.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Forschungsgeschichte und Wahrnehmung „des Orients“ im 19./20. Jahrhundert („Orientalismus“). Im Zentrum seiner Forschungen steht aber das Arsakidenreich, das in römischer Zeit von Syrien bis Pakistan reichte und dessen Geschichte er zurzeit monographisch aufarbeitet. Über Jahre hat Stefan R. Hauser Projekte geleitet, die sich mit der syrischen Oasenstadt Palmyra und mit dem heute irakischen Hatra und seiner Umgebung beschäftigten. Um Hatra herum entdeckte er auch unter anderem die größten nun bekannten Belagerungsanlagen der Antike.

Prof. Dr. Stefan R. Hauser

Universität Konstanz

Archäologie

Prof. Dr. Stefan R. Hauser kam nach einem Studium in Bonn und Berlin und wissenschaftlichen Stationen – unter anderem in Washington (Dumbarton Oaks und National Gallery), New York (Columbia), beides USA, und an der Universität Halle – Anfang 2009 als Professor für Archäologie an die Universität Konstanz. Hier zeigt er den Studierenden vor allem in den Studiengängen der Geschichte und der Kulturwissenschaft der Antike den Umgang mit den vielfältigen Formen materieller Kultur als Quelle für die Rekonstruktion und Interpretation historischer Strukturen und Ereignisse. Seine Publikationsthemen reichen von dem Verhältnis von Lebenden und Toten in Assyrien (Habilitationsschrift) bis zur Luxusgüterproduktion in der Spätantike und der Archäologie des Östlichen Christentums.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Forschungsgeschichte und Wahrnehmung „des Orients“ im 19./20. Jahrhundert („Orientalismus“). Im Zentrum seiner Forschungen steht aber das Arsakidenreich, das in römischer Zeit von Syrien bis Pakistan reichte und dessen Geschichte er zurzeit monographisch aufarbeitet. Über Jahre hat Stefan R. Hauser Projekte geleitet, die sich mit der syrischen Oasenstadt Palmyra und mit dem heute irakischen Hatra und seiner Umgebung beschäftigten. Um Hatra herum entdeckte er auch unter anderem die größten nun bekannten Belagerungsanlagen der Antike.

Hochschule

HTWG Konstanz

Fachrichtung

Architektur und Gestaltung

Prof. Eva-Maria Heinrich

Eva-Maria Heinrich studierte Medieninformatik an der Hochschule Harz und im Anschluss Kommunikationsdesign an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. Auslandssemester führten sie 2001 als Stipendiatin der Carl-Duisberg-Gesellschaft nach Quito, Ecuador und 2004 an die Facultad de Bellas Artes der Universidad del Pais Vasco in Bilbao, Spanien.

Zwischen 2006 und 2013 arbeitete sie in Berlin im Kulturbereich als selbstständige Designerin unter anderem für die Humboldt-Universität zu Berlin, die Stiftung Topographie des Terrors oder Tamschick Media+Space. Als Creative Director Grafik im Atelier Brückner Stuttgart gestaltete sie von 2014 bis 2018 die Ausstellungsgrafik international preisgekrönter Projekte wie des Musée Atelier Audemars Piguet in Le Brassus oder der Dauerausstellung ‚Archäologie Schweiz‘ im Schweizer Nationalmuseum – Landesmuseum Zürich.

An der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd lehrte sie zwischen 2017 und 2020 in den Studiengängen Kommunikations­gestaltung und ‚Internet der Dinge‘ Typografie sowie ‚Darstellen/Simulation‘. Seit 2020 ist sie Professorin für Kommunikationsdesign am Fachbereich Architektur und Gestaltung der HTWG Konstanz.

Prof. Eva-Maria Heinrich

HTWG Konstanz

Architektur und Gestaltung

Eva-Maria Heinrich studierte Medieninformatik an der Hochschule Harz und im Anschluss Kommunikationsdesign an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. Auslandssemester führten sie 2001 als Stipendiatin der Carl-Duisberg-Gesellschaft nach Quito, Ecuador und 2004 an die Facultad de Bellas Artes der Universidad del Pais Vasco in Bilbao, Spanien.

Zwischen 2006 und 2013 arbeitete sie in Berlin im Kulturbereich als selbstständige Designerin unter anderem für die Humboldt-Universität zu Berlin, die Stiftung Topographie des Terrors oder Tamschick Media+Space. Als Creative Director Grafik im Atelier Brückner Stuttgart gestaltete sie von 2014 bis 2018 die Ausstellungsgrafik international preisgekrönter Projekte wie des Musée Atelier Audemars Piguet in Le Brassus oder der Dauerausstellung ‚Archäologie Schweiz‘ im Schweizer Nationalmuseum – Landesmuseum Zürich.

An der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd lehrte sie zwischen 2017 und 2020 in den Studiengängen Kommunikations­gestaltung und ‚Internet der Dinge‘ Typografie sowie ‚Darstellen/Simulation‘. Seit 2020 ist sie Professorin für Kommunikationsdesign am Fachbereich Architektur und Gestaltung der HTWG Konstanz.

Hochschule

Universität Konstanz

Fachrichtung

Historische Vermittlungskompetenz: Ausstellen

Prof. Dr. Alessia Mistretta

Alessia Mistretta hat Klassische Archäologie, Alte Geschichte, Klassische Philologie und Kunstgeschichte in Palermo, Hamburg und Lecce studiert. Gelehrt und geforscht hat sie an den Universitäten von Palermo, Neuchâtel, Genf und Michigan. Im Bereich der Archäologie hat sie seit 1996 an zahlreichen Grabungen teilgenommen oder diese geleitet, so u.a. in Italien, Libyen, Ägypten und in der Türkei. Von ihr konzipierte, geleitete und publizierte Grabungsprojekte sind insbesondere die Ausgrabungen am Serapis-Tempel in Sabratha, am Gymnasion von Solunt, im archäologischen Park in Lilybaeum und an dem archaischen Kultbezirk der sogenannten Grotta della Sibilla in Lilybaeum, wo sie die heute im Museum von Marsala ausgestellte Aphrodite Kallipygos gefunden hat. Im Bereich Museologie und Museographie hat sie mehrere Ausstellungen in Kooperation mit Museen u.a. in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Großbritannien, Russland und Italien konzipiert und organisiert. Seit 2021 lehrt und forscht sie als Professorin am Fach Geschichte der Universität Konstanz im Bereich historische Vermittlungskompetenz / Ausstellen und klassische Archäologie.

Prof. Dr. Alessia Mistretta

Universität Konstanz

Historische Vermittlungskompetenz: Ausstellen

Alessia Mistretta hat Klassische Archäologie, Alte Geschichte, Klassische Philologie und Kunstgeschichte in Palermo, Hamburg und Lecce studiert. Gelehrt und geforscht hat sie an den Universitäten von Palermo, Neuchâtel, Genf und Michigan. Im Bereich der Archäologie hat sie seit 1996 an zahlreichen Grabungen teilgenommen oder diese geleitet, so u.a. in Italien, Libyen, Ägypten und in der Türkei. Von ihr konzipierte, geleitete und publizierte Grabungsprojekte sind insbesondere die Ausgrabungen am Serapis-Tempel in Sabratha, am Gymnasion von Solunt, im archäologischen Park in Lilybaeum und an dem archaischen Kultbezirk der sogenannten Grotta della Sibilla in Lilybaeum, wo sie die heute im Museum von Marsala ausgestellte Aphrodite Kallipygos gefunden hat. Im Bereich Museologie und Museographie hat sie mehrere Ausstellungen in Kooperation mit Museen u.a. in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Großbritannien, Russland und Italien konzipiert und organisiert. Seit 2021 lehrt und forscht sie als Professorin am Fach Geschichte der Universität Konstanz im Bereich historische Vermittlungskompetenz / Ausstellen und klassische Archäologie.

Hochschule

Universität Konstanz

Fachrichtung

Mensch-Computer-Interaktion

Prof. Dr. Harald Reiterer

Harald Reiterer studierte Informatik an der Universität Wien. Er promovierte 1991 und habilitierte 1995 an der Universität Wien im Fach Mensch-Computer-Interaktion. Von 1991 bis 1995 war er Gastwissenschaftler am Institut für Angewandte Informationstechnik der GMD (heute Fraunhofer Institut) in St. Augustin/Bonn. Seit 1997 ist Professor für Mensch-Computer-Interaktion am Fachbereich Informatik und Informationswissenschaft der Universität Konstanz. Er leitet die AG Mensch-Computer-Interaktion, die verschiedene Forschungslabore (Media Room, Interaction Lab, Usability Lab) umfasst. Ein Schwerpunkt in Forschung und Lehre beinhaltet die Entwicklung und Erprobung multimodaler Interaktionskonzepte für Mobile Computing sowie Mixed Reality in unterschiedlichen Anwendungsbereichen, insbesondere auch im Kontext von Ausstellungen und Museen. Weitere Schwerpunkte seiner Forschung und Lehre umfassen die Gebiete Agile UX Design, Usability Engineering und Informationsvisualisierung. Für weitere Informationen über laufende Projekte und aktuelle Publikationen besuchen Sie die Website seiner Arbeitsgruppe: hci.uni-konstanz.de

Prof. Dr. Harald Reiterer

Universität Konstanz

Mensch-Computer-Interaktion
Harald Reiterer studierte Informatik an der Universität Wien. Er promovierte 1991 und habilitierte 1995 an der Universität Wien im Fach Mensch-Computer-Interaktion. Von 1991 bis 1995 war er Gastwissenschaftler am Institut für Angewandte Informationstechnik der GMD (heute Fraunhofer Institut) in St. Augustin/Bonn. Seit 1997 ist Professor für Mensch-Computer-Interaktion am Fachbereich Informatik und Informationswissenschaft der Universität Konstanz. Er leitet die AG Mensch-Computer-Interaktion, die verschiedene Forschungslabore (Media Room, Interaction Lab, Usability Lab) umfasst. Ein Schwerpunkt in Forschung und Lehre beinhaltet die Entwicklung und Erprobung multimodaler Interaktionskonzepte für Mobile Computing sowie Mixed Reality in unterschiedlichen Anwendungsbereichen, insbesondere auch im Kontext von Ausstellungen und Museen. Weitere Schwerpunkte seiner Forschung und Lehre umfassen die Gebiete Agile UX Design, Usability Engineering und Informationsvisualisierung. Für weitere Informationen über laufende Projekte und aktuelle Publikationen besuchen Sie die Website seiner Arbeitsgruppe: hci.uni-konstanz.de
Hochschule

HTWG Konstanz

Fachrichtung

Architektur und Gestaltung

Prof. Eberhard Schlag

Eberhard Schlag studierte Architektur an der Universität Stuttgart und im Masterprogramm des Institute of Technology (IIT) in Chicago. Er ist Partner und Mitglied der Geschäftsleitung im Atelier Brückner, wo er auf über 20 Jahre Erfahrung als verantwortlicher Projektleiter in der Entwicklung und Umsetzung ambitionierter, hochkomplexer nationaler und internationaler Architektur- und Ausstellungsprojekte zurückblicken kann. Seit 2010 lehrt Schlag als Professor für Architektur und Gestaltung an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz (HTWG), wo er das Fachgebiet Design und Raum vertritt.

Seine Projekte, darunter die Cyclebowl auf der Expo 2000 in Hannover und das BMW Museum in München, wurden mit vielen nationalen und internationalen Awards ausgezeichnet.

Prof. Eberhard Schlag

HTWG Konstanz

Architektur und Gestaltung
Eberhard Schlag studierte Architektur an der Universität Stuttgart und im Masterprogramm des Institute of Technology (IIT) in Chicago. Er ist Partner und Mitglied der Geschäftsleitung im Atelier Brückner, wo er auf über 20 Jahre Erfahrung als verantwortlicher Projektleiter in der Entwicklung und Umsetzung ambitionierter, hochkomplexer nationaler und internationaler Architektur- und Ausstellungsprojekte zurückblicken kann. Seit 2010 lehrt Schlag als Professor für Architektur und Gestaltung an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz (HTWG), wo er das Fachgebiet Design und Raum vertritt. Seine Projekte, darunter die Cyclebowl auf der Expo 2000 in Hannover und das BMW Museum in München, wurden mit vielen nationalen und internationalen Awards ausgezeichnet.
Hochschule

Universität Konstanz

Fachrichtung

Life Science Informatics

Prof. Dr. Falk Schreiber

Falk Schreiber studierte Informatik an der Universität Passau, an welcher an anschließend zu Themen der Bioinformatik promovierte und habilitierte. Wissenschaftliche Stationen führten ihn an die University of Sydney (Australien) und als Leiter einer Forschungsgruppe an das Leibniz Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung Gatersleben. 2007 wurde er als Professur für Bioinformatik an die Martin Luther Universität Halle-Wittenberg sowie als Koordinator der Bioinformatik ans IPK Gatersleben berufen. Von 2014 bis 2016 war er Full Professor an der Monash University (Melbourne, Australien), seit 2016 ist er Professor für Informatik in den Lebenswissenschaften am Fachbereich Informatik und Informationswissenschaft der Universität Konstanz. Seine für diese Studienvertiefung relevanten Forschungsschwerpunkte sind immersive Umgebungen, virtuelle Realität und interaktive Visualisierungen. Weitere Informationen zu Forschung, Publikationen und Projekten finden Sie auf der Website cls.uni-konstanz.de.

Prof. Dr. Falk Schreiber

Universität Konstanz

Life Science Informatics
Falk Schreiber studierte Informatik an der Universität Passau, an welcher an anschließend zu Themen der Bioinformatik promovierte und habilitierte. Wissenschaftliche Stationen führten ihn an die University of Sydney (Australien) und als Leiter einer Forschungsgruppe an das Leibniz Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung Gatersleben. 2007 wurde er als Professur für Bioinformatik an die Martin Luther Universität Halle-Wittenberg sowie als Koordinator der Bioinformatik ans IPK Gatersleben berufen. Von 2014 bis 2016 war er Full Professor an der Monash University (Melbourne, Australien), seit 2016 ist er Professor für Informatik in den Lebenswissenschaften am Fachbereich Informatik und Informationswissenschaft der Universität Konstanz. Seine für diese Studienvertiefung relevanten Forschungsschwerpunkte sind immersive Umgebungen, virtuelle Realität und interaktive Visualisierungen. Weitere Informationen zu Forschung, Publikationen und Projekten finden Sie auf der Website cls.uni-konstanz.de.

Assoziierte

Hochschule

Universität Konstanz

Fachrichtung

Mediengeschichte

Dr. Jan Behnstedt-Renn

Jan Behnstedt-Renn studierte Geschichte, Kunst- und Medienwissenschaften und Soziologie an der Universität Konstanz und ist nach wissenschaftlichen Stationen in Weimar und Berlin seit 2015 als Lecturer für Medien und Geschichte an der Universität Konstanz tätig. Seine Lehrtätigkeit liegt im Bereich der praxisbezogenen Geschichtsvermittlung in unterschiedlichen Medien und klassischer Mediengeschichte mit dem Schwerpunkt Digitalisierung und digitale Transformation. Im Rahmen der Studienvertiefung der Medialen Ausstellungsgestaltung war er für die inhaltliche Betreuung der Ausstellung link – zur künstlichen Intelligenz verantwortlich. Als freier Kulturschaffender und Projektleiter realisiert Behnstedt-Renn audiovisuelle Installationen und Lichtkunstprojekte im öffentlichen Raum, unter anderem Illuminationen (2016), Costnitz tanzt (2018), Talking Trees (2019) und LichtSinfonie (2020).

Dr. Jan Behnstedt-Renn

Universität Konstanz

Mediengeschichte
Jan Behnstedt-Renn studierte Geschichte, Kunst- und Medienwissenschaften und Soziologie an der Universität Konstanz und ist nach wissenschaftlichen Stationen in Weimar und Berlin seit 2015 als Lecturer für Medien und Geschichte an der Universität Konstanz tätig. Seine Lehrtätigkeit liegt im Bereich der praxisbezogenen Geschichtsvermittlung in unterschiedlichen Medien und klassischer Mediengeschichte mit dem Schwerpunkt Digitalisierung und digitale Transformation. Im Rahmen der Studienvertiefung der Medialen Ausstellungsgestaltung war er für die inhaltliche Betreuung der Ausstellung link – zur künstlichen Intelligenz verantwortlich. Als freier Kulturschaffender und Projektleiter realisiert Behnstedt-Renn audiovisuelle Installationen und Lichtkunstprojekte im öffentlichen Raum, unter anderem Illuminationen (2016), Costnitz tanzt (2018), Talking Trees (2019) und LichtSinfonie (2020).
Hochschule

Universität Konstanz

Fachrichtung

Mensch-Computer-Interaktion

Daniel Fink

Daniel Fink studierte Information Engineering (B.Sc.) und Computer and Information Science (M.Sc.) an der Universität Konstanz. Bereits als Student hat er im Rahmen seines Masterstudiums bei der Konzeption und Realisierung der Ausstellungen „Rebuild Palmyra?“ und „Archäologie in Baden“ mitgewirkt. Seit 2020 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Mensch-Computer-Interaktion von Prof. Dr. Harald Reiterer an der Universität Konstanz und beteiligt sich bei der Betreuung der MAG Kurse.

Daniel Fink

Universität Konstanz

Mensch-Computer-Interaktion

Daniel Fink studierte Information Engineering (B.Sc.) und Computer and Information Science (M.Sc.) an der Universität Konstanz. Bereits als Student hat er im Rahmen seines Masterstudiums bei der Konzeption und Realisierung der Ausstellungen „Rebuild Palmyra?“ und „Archäologie in Baden“ mitgewirkt. Seit 2020 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Mensch-Computer-Interaktion von Prof. Dr. Harald Reiterer an der Universität Konstanz und beteiligt sich bei der Betreuung der MAG Kurse.

Hochschule

Universität Konstanz

Fachrichtung

Archäologie

Dr. Ulf Hailer

Ulf Hailer studierte Klassische Archäologie und Alte Geschichte an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen und an der der Edebiyat Fakültesi der Universität Istanbul. Als Projektmitarbeiter und -leiter am Seminar für Alte Geschichte der Universität Tübingen führte er archäologische Feldforschungen in Griechenland, der Türkei und Italien durch, wobei insbesondere die Beantwortung siedlungsarchäologischer und architekturgeschichtlicher sowie akkulturationsbezogener Fragestellungen im Mittelpunkt standen. Seit 2011 lehrt er als Dozent für Klassische Archäologie an der Universität Konstanz. Seit 2017 vertritt er dort die Hochschuldozentur „Historische Vermittlungskompetenz: Ausstellen“.

Dr. Ulf Hailer

Universität Konstanz

Archäologie
Ulf Hailer studierte Klassische Archäologie und Alte Geschichte an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen und an der der Edebiyat Fakültesi der Universität Istanbul. Als Projektmitarbeiter und -leiter am Seminar für Alte Geschichte der Universität Tübingen führte er archäologische Feldforschungen in Griechenland, der Türkei und Italien durch, wobei insbesondere die Beantwortung siedlungsarchäologischer und architekturgeschichtlicher sowie akkulturationsbezogener Fragestellungen im Mittelpunkt standen. Seit 2011 lehrt er als Dozent für Klassische Archäologie an der Universität Konstanz. Seit 2017 vertritt er dort die Hochschuldozentur „Historische Vermittlungskompetenz: Ausstellen“.
Hochschule

Musikhochschule Trossingen

Fachrichtung

Musikdesign

Prof. Florian Käppler

Florian Käppler, geb. 1969 in Stuttgart, studierte Jazz- und Popularmusik sowie Filmkomposition am Berklee College of Music in Boston (USA) und an den staatlichen Hochschulen für Musik in Hamburg und Stuttgart. Am Transart Institute, New York, schloss er den Studiengang Master of Fine Arts in New Media (M.F.A.) mit Auszeichnung ab. Im Rahmen dieser interdisziplinären Meisterklasse arbeitete er an dem klangkonzeptionellen Forschungsprojekt "Symphony of the Names", das die künstlerischen und technischen Möglichkeiten einer Übersetzung von Sprache in Musik auslotet.

Viele Projekte, die Florian Käppler klanglich gestaltet hat, sind mit nationalen sowie internationalen Preisen ausgezeichnet worden: u.a. mit dem Golden Award of Montreux, Goldmedallien bei den New York Film- und Video Awards, mit Cannes-Löwen, mit dem Adolf-Grimme Preis, sowie dem goldenen Bären auf der Berlinale 2006 für den besten Spielfilm. Im Jahr 2006 wurde Florian Käppler in den Art Director`s Club Deutschland (ADC) aufgenommen.

Im Art Director`s Club setzt er sich für den strategischen Einsatz von Sound in der Gestaltung von Marken ein und ist seit 2006 Jury-Mitglied der ADC Awards, Deutschland. Außerdem ist er Mitglied der GEMA, des Deutschen Komponistenverbandes (DKV), des Composer`s Club, des Verbandes Deutscher Tonmeister (VDT), sowie der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie (DGM).

Prof. Florian Käppler

Musikhochschule Trossingen

Musikdesign

Florian Käppler, geb. 1969 in Stuttgart, studierte Jazz- und Popularmusik sowie Filmkomposition am Berklee College of Music in Boston (USA) und an den staatlichen Hochschulen für Musik in Hamburg und Stuttgart. Am Transart Institute, New York, schloss er den Studiengang Master of Fine Arts in New Media (M.F.A.) mit Auszeichnung ab. Im Rahmen dieser interdisziplinären Meisterklasse arbeitete er an dem klangkonzeptionellen Forschungsprojekt "Symphony of the Names", das die künstlerischen und technischen Möglichkeiten einer Übersetzung von Sprache in Musik auslotet.

Viele Projekte, die Florian Käppler klanglich gestaltet hat, sind mit nationalen sowie internationalen Preisen ausgezeichnet worden: u.a. mit dem Golden Award of Montreux, Goldmedallien bei den New York Film- und Video Awards, mit Cannes-Löwen, mit dem Adolf-Grimme Preis, sowie dem goldenen Bären auf der Berlinale 2006 für den besten Spielfilm. Im Jahr 2006 wurde Florian Käppler in den Art Director`s Club Deutschland (ADC) aufgenommen.

Im Art Director`s Club setzt er sich für den strategischen Einsatz von Sound in der Gestaltung von Marken ein und ist seit 2006 Jury-Mitglied der ADC Awards, Deutschland. Außerdem ist er Mitglied der GEMA, des Deutschen Komponistenverbandes (DKV), des Composer`s Club, des Verbandes Deutscher Tonmeister (VDT), sowie der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie (DGM).

Hochschule

Universität Konstanz

Fachrichtung

Mensch-Computer-Interaktion

Jonathan Wieland

Jonathan Wieland ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Mensch-Computer-Interaktion von Prof. Dr. Harald Reiterer an der Universität Konstanz. Der Fokus seiner Forschung liegt auf kollaborativen Mixed Reality Umgebungen. Bereits als Student hat er bei den Ausstellungen „Rebuild Palmyra?“ und „Archäologie in Baden“ in Konzeption und Umsetzung mitgewirkt. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter bringt er sich jetzt bei der Betreuung der MAG-Kurse mit ein.

Jonathan Wieland

Universität Konstanz

Mensch-Computer-Interaktion
Jonathan Wieland ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Mensch-Computer-Interaktion von Prof. Dr. Harald Reiterer an der Universität Konstanz. Der Fokus seiner Forschung liegt auf kollaborativen Mixed Reality Umgebungen. Bereits als Student hat er bei den Ausstellungen „Rebuild Palmyra?“ und „Archäologie in Baden“ in Konzeption und Umsetzung mitgewirkt. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter bringt er sich jetzt bei der Betreuung der MAG-Kurse mit ein.

Ehemalige

Hochschule

Universität Konstanz

Fachrichtung

Mensch-Computer-Interaktion

Daniel Klinkhammer

Daniel Klinkhammer war wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Mensch-Computer-Interaktion der Universität Konstanz. In seiner Forschung konzentriert er sich auf die Gestaltung und Auswertung von interaktiven Ausstellungen. Darüber hinaus ist er an verschiedenen Forschungsprojekten zum Thema User Experience Design und zur Unterstützung kreativer Prozesse beteiligt.

Daniel Klinkhammer

Universität Konstanz

Mensch-Computer-Interaktion

Daniel Klinkhammer war wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Mensch-Computer-Interaktion der Universität Konstanz. In seiner Forschung konzentriert er sich auf die Gestaltung und Auswertung von interaktiven Ausstellungen. Darüber hinaus ist er an verschiedenen Forschungsprojekten zum Thema User Experience Design und zur Unterstützung kreativer Prozesse beteiligt.

Hochschule

Universität Konstanz

Fachrichtung

Mensch-Computer-Interaktion

Moritz Skowronski

Moritz Skowronski studierte Informatik und Informationswissenschaft an der Universität Konstanz und war wissenschaftliche Hilfskraft in der Arbeitsgruppe Mensch-Computer-Interaktion von Prof. Dr. Harald Reiterer. Seine Interessenschwerpunkte sind generative Gestaltung, digitale Kunst und die Gestaltung von interaktiven Ausstellungen.

Moritz Skowronski

Universität Konstanz

Mensch-Computer-Interaktion

Moritz Skowronski studierte Informatik und Informationswissenschaft an der Universität Konstanz und war wissenschaftliche Hilfskraft in der Arbeitsgruppe Mensch-Computer-Interaktion von Prof. Dr. Harald Reiterer. Seine Interessenschwerpunkte sind generative Gestaltung, digitale Kunst und die Gestaltung von interaktiven Ausstellungen.