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LINK – Zur Künstlichen Intelligenz

Zeitraum

03 Juli 2019 – 08 September 2019

Ort

Turm zur Katz, Konstanz

Beteiligte

Universität Konstanz, HTWG Konstanz, Staatliche Hochschule für Musik Trossingen

Die Ausstellung „link – zur künstlichen intelligenz” fokussiert ein hochaktuelles und brisantes Thema, in dessen Kontext immer wieder die Frage nach der Rolle des Menschen laut wird. Dieser Fragestellung geht die Ausstellung nach und sucht die Verbindung, den link, zwischen dem abstrakten Thema K.I. und den persönlichen Berührungspunkten mit dem Alltag der Besucher*innen. Wer die Ausstellung betritt, den erwartet ein Entmystifizierungsprozess: die Besucher*innen begeben sich auf eine spannende, multimediale Reise, die von den Anfängen der K.I. als Folge der Technisierung bis hin zu den Errungenschaften und Einsatzbereichen von K.I. in der Gegenwart führt. Auch ethisch-moralische Fragen, die das Thema K.I. aufwirft, werden dabei nicht außer acht gelassen. Darüber hinaus können die Besucher*innen ihre Eindrücke und Gedanken in der Cloud austauschen und ihre Erlebnisse miteinander teilen.

LINK – Zur Künstlichen Intelligenz

2019

Turm zur Katz, Konstanz

Die Ausstellung „link – zur künstlichen intelligenz” fokussiert ein hochaktuelles und brisantes Thema, in dessen Kontext immer wieder die Frage nach der Rolle des Menschen laut wird. Dieser Fragestellung geht die Ausstellung nach und sucht die Verbindung, den link, zwischen dem abstrakten Thema K.I. und den persönlichen Berührungspunkten mit dem Alltag der Besucher*innen. Wer die Ausstellung betritt, den erwartet ein Entmystifizierungsprozess: die Besucher*innen begeben sich auf eine spannende, multimediale reise, die von den Anfängen der K.I. als Folge der Technisierung bis hin zu den Errungenschaften und Einsatzbereichen von K.I. in der Gegenwart führt. Auch ethisch-moralische Fragen, die das Thema K.I. aufwirft, werden dabei nicht außer acht gelassen. Darüber hinaus können die Besucher*innen ihre Eindrücke und Gedanken in der Cloud austauschen und ihre Erlebnisse miteinander teilen.

Universität Konstanz

HTWG Konstanz

Musikhochschule Trossingen

Gewinner des Hochschulwettbewerbs im Wissenschaftsjahr 2019 – Künstliche Intelligenz

Raum 1: Der Desktop

Zu Beginn der Ausstellung befinden sich die Besucher*innen metaphorisch gesprochen vor einem Computerbildschirm. Nicht ohne Grund trägt der Raum den Titel „Desktop“.

In einer audiovisuellen Rauminstallation werden popkulturellen Darstellungen von K.I. gezeigt auf semi-transparente Gazen projiziert. Dazwischen sind Szenen zu sehen, die die verschiedenen Themenfelder der Ausstellung ankündigen. Die Seitenwänden werden sind verspiegelt und reflektieren die Eindrücke zu einer sich überlappen Bildkomposition. Die sich scheinbar unendlich ausweitende Raumdimension kreiert eine Sogwirkung.

Raum 2: Die Platine

Im ersten Obergeschoss gelangen die Besucher*innen in die Platine, das „Gehirn” eines Computers. Hier entdecken sie die Hintergründe von Künstlicher Intelligenz und erfahren was genau K.I. ist und woher sie kommt. Um die Besucher*innen zu befähigen, sich informiert mit dem Thema auseinanderzusetzen, enthüllt der Raum die Theorien und Methoden, die den heutigen Stand der K.I.-Forschung ermöglichen.

Die Platine ist gekennzeichnet durch zahlreiche Leuchtkästen und interaktive Displays. Leiterbände, welche durch UV-Licht zum Leuchten gebracht werden, durchziehen den Raum und vermitteln das Gefühl, als wären alle Elemente des Raums miteinander verbunden.

Raum 3: Das Rechenzentrum

Die Besucher*innen betreten im 3. Raum den Server. Hier werden aktuelle Anwendungen und Entwicklungen von K.I. auf Fragestellungen unterschiedlicher Lebensbereiche der Besucher*innen übertragen.

An interaktiven Stationen erfahren die Besucher*innen, welche gesellschaftlichen und persönlichen Auswirkungen K.I. auf ihren Alltag hat bzw. haben könnte. Diese interaktiven Stationen befinden sich jeweils in einem von sechs Serverschränken, die durch einen Gang miteinander verbunden sind.

Wie im ersten Raum sind die Seitenwände des Gangs mit Spiegelwänden verkleidet, die die Tiefe des Raumes scheinbar ins Unendliche erweitern und den Eindruck vermitteln, man befinde sich inmitten eines globalen Rechenzentrums.

Raum 4: Die Cloud

Zuletzt betreten die Besucher*innen die Cloud – einen weißen Raum, welcher an den Seiten mit gleichfarbigen Seilen durchspannt ist. Diese kreuzen sich an verschiedenen Stellen und geben so den Eindruck eines in sich zusammenhängenden Netzes.

Aufgehängt in diesem Netz finden sich an verschiedenen Stellen Displays, die „aski“ zeigen – der eigene Chatbot der Ausstellung. Die Besucher*innen können über ein ebenso aufgespanntes Tablet aski Fragen zur Ausstellung stellen. Das Besondere dabei: Durch die Fragen der Besucher*innen lernt aski im Laufe der Ausstellung immer mehr Wissen dazu.